| Abschied von Ursel Vidlak |
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| Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 16:32 Uhr, Geschrieben von: LUPE |
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Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Wiener Leopold "Monti" Vidlak ist Ursel Vidlak mit ihren Raubtierdressuren vielen Circusfans auch heute noch in guter Erinnerung. Leopold Vidlak lernte das Handwerk im elterlichen Betrieb "Circus Colosseum", um später mit seiner Frau und seinen Tieren als Attraktion in großen Unternehmen die Zuschauer zu begeistern. 1992 und 1993 waren Ursel und Leopold Vidlak im "Österreichischen Nationalcircus Elfi Althoff-Jacobi" zu sehen, im Jahr daraudf reisten sie mit Ihren Tieren als Raubtierschau in Kärnten und reisten kurzzeitig als "Kärntner Volkscircus" mit einem kompletten Zirkusprogramm. Oliver Skreinig, der österreichische Direktor des großen Schweizer Circus Royal erinnert sich noch heute an seine ersten Schritte in der Zirkusmanege der Familie Vidlak, wo er als Jongleur und Moderator auftrat. Familiäre Wärme und freundschaftliches Miteinander sind für ihn unvergessene Qualitäten von Ursel und "Monti" Vidlak.
1995 waren die Beiden wieder als Raubtierschau unterwegs bevor sie mit Ihren Raubkatzen wieder im Engagement verschiedener Unternehmen arbeiteten. Für Ihren wohkverdienten Ruhestand haben sich die Beiden Ursels Heimatstadt Wilhelmshaven ausgesucht, ohne jemals müde zu werden sich für die Belange der Tierlehrer und gegen die ungerechtfertigten Vorwürfe von Tierrechtlern bezüglich der Haltung von Wildtieren im Zirlus einzusetzen. Mit Ursel Vidlak ist eine warmherzige, großartige Frau von uns gegangen. Herzlichen Dank für die Zeit die sie mit uns verbracht hat. Info: www.leopold-vidlak.de Fotos: Fam. Vidlak
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Kommentare
Ein Platz in der Manege bleibt nun für immer leer.
Oliver Zitieren