Geschrieben von: LUPE on Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 16:32 Uhr
Soeben haben wir erfahren, daß am Montag, den 12. Dezember die Raubtierlehrerin Ursel Vidlak verstorben ist.
Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Wiener Leopold "Monti" Vidlak ist Ursel Vidlak mit ihren Raubtierdressuren vielen Circusfans auch heute noch in guter Erinnerung.
Leopold Vidlak lernte das Handwerk im elterlichen Betrieb "Circus Colosseum", um später mit seiner Frau und seinen Tieren als Attraktion in großen Unternehmen die Zuschauer zu begeistern.
Geschrieben von: Administrator on Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 10:44 Uhr
Mit zwei Jahren stand er als Mini-Clown das erste Mal in der Manege im Circus seiner Familie. Inspiriert von seiner Mutter, die selbst Akrobatin war, avancierte er zum kleinen Star des Circus bis er mit 8 Jahren mehr oder weniger zufällig einem Bekannten bei seiner Arbeit in luftiger Höhe zusehen durfte und fortan ein großes Ziel vor Augen hatte. Er wollte Akrobat werden; Akrobat an einem der schwierigsten Geräte der Luftartistik - den Strapaten. Und er wollte zu den Besten der Welt gehören.
Einen großen Schritt weiter
Jetzt ist Chris Kiliano diesem Traum wieder einen großen Schritt näher. Nach zahlreichen Auftritten bei Jugend- und Nachwuchsfestivals, Galas und in Varietés hat er es als einer der letzten Artisten in das Halbfinale der ORF Castingshow "Die große Chance" geschafft. Auch wenn Sänger bei dieser Art von Wettbewerben einen klaren Vorteil haben hofft Chris Kiliano weiter auf die Gunst des Publikums und der Jury in der auch Zirkusdirektor Bernhard Paul sitzt, um vielleicht der erste Artist zu werden der eine Castingshow gewinnt.
Verdienen würde es der heute 24-jährige. Mindestens zwei Stunden täglich trainiert er an einem Arm hängend um seinen Körper in verschiedenste Posen zu ziehen und zu drücken.
Dieser großartigen Leistung ging eine solide Ausbildung voraus. Obwohl seine Eltern den Zirkusbetrieb einstellten und seßhaft wurden, wollte Chris Kiliano die Familientradition aufrecht erhalten und besuchte die staatliche Schule für Artistik in Berlin und machte da den Abschluß seiner Grundausbildung um danach das Gelernte zu perfektionieren.
Freitag, 4. November, ORF 1
Viele Menschen hat Chris Kiliano mit seiner beeindruckenden Darbietung in den Vorrunden der Show bereits begeistern können; jetzt gilt es auch noch Fans bereits ausgeschiedener Kandidaten zu mobilisieren um vielleicht doch einmal einen Artisten am Siegertreppchen einer Castingshow zu sehen. Zu sehen ist diese interessante Entscheidung am 4. November in ORF 1 und wenn der Einzug in das Finale klappt am 11. November am gleichen Kanal.
Geschrieben von: Andrea Maurer on Sonntag, den 10. Juli 2011 um 20:28 Uhr
Wenn die 18-jährige Lavinia in der Luft die waghalsigsten Kunststücke vorführt, denkt sie an die anstehenden Abiturprüfungen. Sie führt ein Leben zwischen Schule und Zirkus – zwischen Luftakrobatik und Stochastik. Andrea Maurer hat sie einen Tag lang begleitet.
Das rotorangene Licht sammelt sich gleichmäßig am blauen Sternenhimmel des nach oben spitz zulaufenden Zirkuszelts. In acht Metern Höhe wickelt Lavinia gekonnt das Seil um ihr rechtes Bein, streckt das andere Bein und ihre Arme von sich weg. Was viele ihrer Zuschauer nicht einmal am Boden schaffen würden, das führt Lavinia in der Luft am Seil vor. Sie klettert höher, steckt einen Fuß in die Schlaufe am oberen Ende und zieht sie fest. Noch eine kleine Drehung und Körper, Hände und Bein bilden eine Horizontale. Im nächsten Moment lässt sie sich fallen. Lavinia hängt jetzt kopfüber am Seil. Sicherung gibt es keine. Sie wechselt die Position, greift mit der linken dann mit der rechten Hand am Seil entlang, die Füße haben keinen Kontakt mehr zum Seil. Lavinias Schwester steht am Boden und dreht das Seil. Schneller, schneller, schneller. Lavinia schraubt durch die Luft.
Geschrieben von: LUPE on Dienstag, den 14. Juni 2011 um 21:32 Uhr
Eine Circuswelt im Maßstab 1:22 besitzt Roman Stippich in St.Pölten. Der leidenschaftliche Modellbauer, der selbst im Schaustellergewerbe tätig ist, hat sich mit seinen Modellen vor allem dem ersten österreichschen Nationalcircus, dem Circus Rebernigg verschrieben.
Von den damals noch üblichen Käfigwagen, über verschiedene Zugmaschinen mit dazugehörigen Materialwagen bis hin zur Innenansicht des gro0en Rebernigg-Chapiteaus taucht man in der Wohnung des Modellbaumeisters in eine real kaum mehr erlebbare Zirkuswelt.
Geschrieben von: LUPE on Freitag, den 04. Februar 2011 um 23:20 Uhr
Für seine herausragenden Leistungen in der Entwicklung des russischen Zirkus ist der weltberühmte Clown gestern in Hamburg vom Generalkonsul der russischen Föderation mit einer Ehrenurkunde des Präsidenten Medwedew ausgezeichnet worden.
Oleg Popov lebt seit fast 20 Jahren in Deutschland und ist da mit einer um 32 jahre jüngeren Frau verheiratet, die auch mit ihm auftritt und dem nur russisch sprechenden Star auch als Dolmetscherin zu Seite steht.
Geschrieben von: LUPE on Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 23:25 Uhr
Noch auf der Suche nach einem Engagement für 2011 ist die attraktive Artistin Gabriela Vaz. Die vielseitige, ausgebildete Tänzerin vereint Akrobatik und Tanz mit verschiedenen Luftnummern, wie Tücher oder Luftring zu einer einzigarten Performance. GabrielaVazsammelte bereits internationale Erfahrungen zwischen Großbritannien und Spanien.
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