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Cirque de Soleil in Las Vegas PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. September 2011 um 03:52 Uhr,  Geschrieben von: SH   

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Am Freitag 16. September 2011 reiste ich einmal mehr nach Amerika. Und einmal mehr nach Las Vegas in Nevada. In Las Vegas war ich 1 Woche zum Urlaub machen gekommen. Aber ein Besuch im Cirque du Soleil durfte natürlich nicht fehlen. In den letzten Jahren hatte ich Mysteré, Beatles Love, Chriss Angel, O und letztes Jahr Elvis gesehen. Jetzt fehlten mir mit KA und Zumanity noch die letzten zwei Shows. Dann habe ich in Las Vegas alle sieben Shows gesehen. Dazu kommen dieses Jahr Corteo in Wien (Januar) und La Nouba in Orlando/Florida (April).

 

Kaum am Freitag angekommen ging es nach einer kurzen Nacht am Samstag zum Ticket Corner um die Tickets zu besorgen. Und ich hatte Glück und bekam einen Spezialpreis für KA und Zumanity zusammen. Und so ging es direkt am Samstagabend ins MGM Grand Hotel um die Show KA zu sehen. Übrigens die grösste Show von Cirque du Soleil weltweit. Gigantisch nur schon die Aufmachung im Saal. Und ein Blick auf die Bühne verriet mir was mich an diesem Abend noch erwarten würde. Spektakel pur nur schon was die Bühnen betrifft. Drei Bühnen allein zählte ich die sich stetig wechselten und sich extrem verstellen konnten. KA verbindet akrobatische Fähigkeiten, Kampfsport, Puppen, interaktive Videoprojektionen und Pyrotechnik, die epische Geschichte von einem Paar von Zwillingen zu sagen – ein Junge und ein Mädchen -, die sich auf eine gefährliche Reise begeben, um ihr gemeinsames Schicksal zu erfüllen. Das ganz grosse Feuerwerk am Schluss durfte dann natürlich auch nicht fehlen.

Am Sonntag dann ging es ins New York – New York Hotel zu der Show Zumanity. Und da war ich besonders gespannt, weil ich zwei Wochen vorher die neue Circus Show Ohlala von Gregory und Rolf Knie in Dübendorf/Zürich besucht hatte. Und Zumanity soll ja so was wie das Vorbild für Ohlala sein. Zudem geht es mehr oder weniger ums gleiche bei den zwei Shows. Nur wie präsentierte sich Zumanity? Oder besser gesagt was war anders? Einerseits waren die Kostüme anders, pompöser und teils mit mehr Finesse versehen. Zum andern wurde viel mehr mit dem Publikum gearbeitet. Sozusagen bei jeder Nummer wurde das Publikum involviert oder zum mitmachen animiert. Gott sei Dank sass ich auf dem Balkon oben und musste nicht daran glauben auf die Bühne zu gehen. Und was vor allem viel besser dargestellt wurde war die Show selber. Das Ganze wurde sehr erotisch präsentiert und rüber gebracht. Und natürlich nur schon die Bühne und die Hintergründe selber waren extrem „geil“ gemacht! Zumanity, die sinnlichen Seite des Cirque du Soleil, stellt eine verführerische und fesselnde Dimension der Realität voller Versuchungen vor, in der Scherze und Tabus Ihre Neugierde wecken werden. Mit einer Mischung aus Posse und Kabarett richtet sich Zumanity an Erwachsene.

Bericht:Sascha Landheer

Fotos: Cirque de Soleil

 

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