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Geschrieben von: LUPE on Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 23:54 Uhr
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Den folgenden Artikel (s. Zeitungsauschnitt, anklicken für Vergrößerung) haben wir in der Ausgabe 4/10 des monatlich erscheinenden Magazins der VGT (Verein gegen Tierfabriken) gefunden. Und erstmals findet der grundsätzliche Inhalt auch unsere Zustimmung, denn was früher häufig vorgekommen findet man heute nur noch ganz selten bei Zirkussen - das Futtergeld sammeln mit Tieren in den Wintermonaten. Daß dies nicht notwendig ist zeigen die vielen Unternehmen die mit Winter- und Weihnachtscircussen und verkürzten Winterpausen ihre Betrieb durch die kalten Monate bringen und nicht dem Image des Circus mit einem ärmlichen Auftritt in den Fußgängerzonen schaden.
Aber sind Tierschützer wirklich dazu berufen dieses nur noch vereinzelt anzutreffende Verhalten zu kritisieren oder sogar in Frage zu stellen? Sind es nicht die Tierschützer die mit den "ach so armen Tierchen" Mitleid für die eigene Spendendose wecken? War es nicht ein große amerikanische Tierschutzzorganisation die zugeben musste zahlreiche Tiere getötet zu haben?
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Geschrieben von: LUPE on Freitag, den 15. Januar 2010 um 03:36 Uhr
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Tierrechtsorganisation darf nicht gegen Wildtiere im Zirkus protestieren.
Der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. wurde keine Genehmigung für eine Aktion gegen Wildtiere im Zirkus erteilt, bei der sich zwei junge Frauen als "Wildtiere" bemalt in einen Käfig setzen wollten. Das Staatsministerium, Departement für Inneres, sagt lapidar, es sei nicht möglich, PETA die gewünschte Genehmigung zu erteilen. Eine Begründung liefert das Ministerium jedoch nicht. PETA wollte mit der Aktion gegen das "34. Internationale Zirkusfestival" demonstrieren, welches am kommenden Donnerstag beginnt und Raubkatzen, Elefanten und Seelöwen im Programm hat.
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