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Geschrieben von: LUPE on Montag, den 06. September 2010 um 13:35 Uhr
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Hinter der prächtigen Fassade des Circus Frankello steht derzeit in Graz, in den üblichen Ausmaßen eines Familienunternehmens, ein Zirkuszelt mit Vorzelt das mit seinem Buffet und Sitzgelegenheiten auch zum Verweilen einlädt.
Sehr stimmungsvoll auch das Interieur des Hauptzeltes. Alles sehr sauber und ein Artisteneingang den man nicht in vielen Zirkussen sieht - wie in "guten alten Zeiten" mit einem Orchesterbalkon, der nicht nur zu Dekorationszwecken eingebaut ist sondern von dem von Beginn an mit Live-Musik fröhliche Laune verbreitet wird.
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Geschrieben von: LUPE on Samstag, den 28. August 2010 um 22:50 Uhr
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Ein tragisches Ende der Vorstellung ereilte heute den Circus Aros bei seiner 2. Aufführung in Mank. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte André Reinhard während seiner Tüchernummer aus ca. 7 Meter Höhe in die Manege und verletzte sich schwer.
Die Vorstellung wurde abgebrochen und der Verletzte mit dem Hubschrauber in das nächste Krankenhaus geflogen.
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Geschrieben von: LUPE on Mittwoch, den 25. August 2010 um 17:19 Uhr
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Circus Dimitri, der kleinste Circus der Welt gastiert erstmals in Wien. Dimitri zeigt ein internationales Programm mit Starclown Leon Alberto, tollkühner Artistik, phänomenaler Bauchredner-Show, faszinierenden Tempojonglagen, sensationellen Balancen und den dressierten Mäusen aus Moskau. Einmalig ist die Dressur einer Schildkröten-Dame und der größte Orang-Utan auf Reisen.
Es ist uns immer wieder eine Freude über die Gastspiele dieser beiden Zirkus-Enthusiasten zu berichten und würden uns freuen, wenn wir einige Wienerinnen und Wiener dazu bewegen könnten das Gastspiel des Zirkus Dimitri zu besuchen.
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Geschrieben von: ZirkusWicht on Sonntag, den 22. August 2010 um 22:46 Uhr
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Sommerliche Temperaturen am Samstagnachmittag hielten wohl viele Menschen von einem Zirkusbesuch in Mannheim ab und so fanden nur ca. 250 Zuschauer in das Chapiteau des Circus Voyage.
Beworben wird das Gastspiel mit der "größten tierischen Zirkusreise" - und tatsächlich präsentiert der Circus Voyage in seinem Programm Tiere die man sonst in Deutschland nur selten zu sehen bekommt. Gezeigt werden neben zahlreichen Pferden und kurzen Dressurfolgen auch eine kombinierte, kurze Kamel-Pferdedressur und im zweiten Teil einen großen Afrika Block, in welchem zunächst die vier Elefanten mit einigen Ticks, und anschließend jeweils kurz das Flusspferd, die Giraffe und auch das Nashorn in der Manege ihre Runden drehen.
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Geschrieben von: ZirkusWicht on Sonntag, den 22. August 2010 um 21:59 Uhr
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Anfang August machte der Circus Aeros (Familie Schmidt) Station in Magdeburg. Am Tag nach der ausverkauften Premiere fanden sich nachmittags bei sommerlichen Temperaturen immerhin auch noch rund 250 Leute im Zelt ein.
In dem Programm besonders auffallend sind die Tierdressuren, die in diesem Umfang in Familienunternehmen nur sehr selten zu erleben sind. Begonnen wird mit einem "Sechser-Zug" Kamele, die von zwei Lamas und schließlich einem Pferd ergänzt werden. Des Weiteren zu erleben sind ein Zehner-Zug (!) Shetlandponys und kurz vor dem Finale noch ein Achter-Zug Friesenhengste. Zwischendurch gibt es immer wieder Einzelfreiheiten von Pferden, Ponys, Groß-Klein sowie eine gute Jockeyreiterei.
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Geschrieben von: PL on Freitag, den 20. August 2010 um 21:33 Uhr
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Nach einer langen Sommerpause machte Louis Knie jun. einen großen Schritt von Wien nach Linz um hier den Erfolg des Vorjahres zu wiederholen. Trotzdem die oberösterreichische Landeshauptstadt in den letzten Wochen von einigen Zirkussen besucht wurde, fanden sich schon zur Vorpremiere am Nachmittag zahlreiche Linzerinnen und Linzer ein und füllten das Chapiteau am Abend fast zur Gänze.
Wie derzeit kein zweiter Zirkus in Österreich schafft es Louis Knie unter Verwendung vieler moderner Effekte mit den Sinnen der Zuschauer zu spielen und dabei ein wirklich klassisches Zirkusprogramm zu präsentieren. Ein Highlite dieses Spiels ist die gesangliche Livebegleitung der Trapeznummer von Maria Lagranova, bei der es schwierig ist sich gleichzeitig mit den Augen auf die Artistin zu konzentrieren, während das Gehör bei der Sängerin in der Manege bleibt.
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